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Aktuelle Stellenausschreibung
Sie interessieren sich für das Internet, Social Media, Usability, E-Branding, Corporate Communication, E-Marketing, E-Goverment etc. dann bewerben Sie sich bei uns!
Wir bieten attraktive Einstiegsstellen für Studenten, unterschiedlicher Fachrichtungen, in denen Sie erste berufliche Erfahrungen sammeln und Ihr theoretisches Fachwissen praxisnahe umsetzen können.
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Newsletter Juli 2011: Pro und Contra (Web-)Strategie
Was gilt es bei der Formulierung eine Webstrategie zu beachten? Durch welche Faktoren wird die Qualität von Zukunftsprognosen beinflusst? Wie sollte ein Webstrategie-Team zusammengesetzt sein? Mit diesen und ähnliche Fragen beschäftigt sich der aktuelle Newsletter.
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Newsletter Juli 2011
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Newsletter März 2011: Wie viel Web 2.0 braucht die Demokratie?
Die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten haben dazu geführt, dass derzeit mal wieder sehr intensiv über die gesellschaftliche und politische Bedeutung von Social Media diskutiert wird. Insbesondere Begriffe, wie "Facebook-Revolution" oder "Twitter-Revolution" legen nahe, dass soziale Netzwerken einen enormen Einfluß auf das politische Geschehen haben.
Doch ist dies tatsächlich so? Im aktuellen Newsletter werden die wichtigsten "pro" und "contra" Argumente vorgestellt und bewertet.
Hierbei zeigen sich interessante Parallelen zwischen politischen Meinungsbildungsprozessen und Entscheidungsprozessen, wie sie typisch für professionelle Entscheider sind.
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Studie: Metallindustrie zwischen Off- und Online!
In dieser Studie beschäftigen wir uns mit der Bedeutung des Internets für das Marketing. Hierzu wurde eine ganze Reihe an mittelständischen Unternehmen der metallverarbeitenden Industrie in Baden-Württemberg befragt. Im einzelnen gehen wir Fragen, wie: „Welche Bedeutung hat das Internet im Marketing-Mix?“ „Wie und von wem wird die strategische Umsetzung geplant?“ „Wie hoch sind die Online-Budgets?“ nach. Alles in allem kommen wir zu einem zwiespältigen Urteil. Neben interessanten Ansätzen und Ideen, begegneten wir auch klaren Defiziten und deutlichen Schwächen. Für die meisten Unternehmen gilt: Sie denken, planen und steuern lokal für ein globales Netz.
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